{"id":688,"date":"2011-05-11T19:16:44","date_gmt":"2011-05-11T17:16:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.waldfreibad.com\/?p=688"},"modified":"2015-03-01T19:17:00","modified_gmt":"2015-03-01T18:17:00","slug":"haeusern-plan-b-heisst-htg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.waldfreibad.com\/?p=688","title":{"rendered":"H\u00e4usern: Plan B hei\u00dft HTG"},"content":{"rendered":"<p>Badische Zeitung 11. Mai 2011<\/p>\n<p><strong>Nach St. Blasien k\u00fcndigt nun auch H\u00e4usern den Vertrag mit dem Tourismusverbund St. Blasier Land.<\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_689\" style=\"width: 243px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.waldfreibad.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/HTG_2011.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-689\" class=\" wp-image-689\" src=\"https:\/\/www.waldfreibad.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/HTG_2011-884x1024.jpg\" alt=\"Das idyllisch gelegene Waldfreibad auf fast 1000 Metern H\u00f6he ist einer der Sch\u00e4tze der Gemeinde H\u00e4usern. Foto: Archivfoto: Sebastian Hautli\" width=\"233\" height=\"270\" srcset=\"https:\/\/www.waldfreibad.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/HTG_2011.jpg 884w, https:\/\/www.waldfreibad.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/HTG_2011-259x300.jpg 259w, https:\/\/www.waldfreibad.com\/wordpress\/wp-content\/uploads\/HTG_2011-624x723.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 233px) 100vw, 233px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-689\" class=\"wp-caption-text\">Das idyllisch gelegene Waldfreibad auf fast 1000 Metern H\u00f6he ist einer der Sch\u00e4tze der Gemeinde H\u00e4usern. Foto: Archivfoto: Sebastian Hautli<\/p><\/div>\n<p><span class=\"ngSpitzmarke\">H\u00c4USERN.<\/span> Die Tourismus-Marketing-GmbH St. Blasier Land (TMG) steht vor dem Aus. Wie bereits St. Blasien in der vergangenen Woche, beschloss der H\u00e4userner Gemeinderat in seiner Sitzung am Montag, die Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden zum 31. Dezember 2012, nach M\u00f6glichkeit fr\u00fcher, zu beenden. Anders als das St. Blasier Gremium machten die H\u00e4userner R\u00e4te aber deutlich, wohin die Reise hingehen soll: Sollten Gespr\u00e4che erfolgreich verlaufen, ist beabsichtigt, der Hochschwarzwald Tourismus GmbH (HTG) beizutreten.<\/p>\n<p>B\u00fcrgermeister Thomas Kaiser machte zwar zu Beginn der Sitzung deutlich, dass H\u00e4usern grunds\u00e4tzlich an einer weiteren Zusammenarbeit mit den anderen Gemeinden der TMG, neben St. Blasien sind das H\u00f6chenschwand, Dachsberg, Ibach und Weilheim, interessiert sei. Die HTG sei aber ein professionell gef\u00fchrter Verband, und auch wenn Vorgespr\u00e4che ergeben h\u00e4tten, H\u00e4usern w\u00fcrde bei einem Anschluss kein Stimmrecht erhalten, k\u00f6nne man doch vom Marketing der Gesellschaft profitieren. Allerdings gebe es nicht nur \u00fcber die Verwaltungsgemeinschaft andere Ber\u00fchrungspunkte mit den Gemeinden der Region, so dass man fragen m\u00fcsse, ob eine weitere Zusammenarbeit im touristischen Bereich nicht w\u00fcnschenswert sei.<\/p>\n<p>&#8222;Wir h\u00e4ngen in der Luft&#8220;, machte dagegen Alfred Villinger mit Blick auf die K\u00fcndigung St. Blasiens deutlich, ohne die Stadt mache die Fortf\u00fchrung der TMG keinen Sinn. Auch Rainer Schwinkendorf betonte, dass als einzige Alternative zur TMG nur die Angliederung an die Hochschwarzwaldgemeinden in Frage komme, nach der K\u00fcndigung von St. Blasiens m\u00fcsse man nun selbst die K\u00fcndigung aussprechen. Auch Thomas Schmid pl\u00e4dierte daf\u00fcr, andere Alternativen zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<p>Nachdr\u00fccklich sprachen sich auch Patrick B\u00fchler und Michael Herr f\u00fcr eine K\u00fcndigung des Vertrages mit der TMG aus. &#8222;Es gibt keine Alternative zur K\u00fcndigung, die HTG ist der richtige Weg&#8220;, so B\u00fchler und auch Herr unterstrich, lamentieren helfe nicht: &#8222;St. Blasien hat einen Plan B, den m\u00fcssen wir auch erarbeiten und der hei\u00dft HTG.&#8220; F\u00fcr eine K\u00fcndigung sprach sich auch Sabine Gruhn aus und Roland Behringer stellte fest, dass eine K\u00fcndigung durch den Schritt St. Blasiens praktisch vorgeben sei: &#8222;Auch wenn ich das ein bisschen bedaure.&#8220; Eindeutig fiel auch die Meinung der beiden gr\u00f6\u00dften Tourismusbetriebe vor Ort aus, denn auch die Mitglieder des Tourismusausschusses wurden vor einer Entscheidung in der Sitzung geh\u00f6rt. So meinte Florian Zumkeller, zur HTG gebe es keine Alternative, &#8222;das ist das Beste, was uns passieren kann&#8220;.<\/p>\n<p>Zur\u00fcckhaltend war Georg Lebtig, der nachdr\u00fccklich daf\u00fcr pl\u00e4dierte, eine Entscheidung zu verschieben, zumal eine K\u00fcndigung des Vertrages zum Ende 2012 noch bis Ende Juni m\u00f6glich sei. &#8222;Zu viele Fragen sind ungekl\u00e4rt&#8220;, so Lebtig, der keinen Hehl daraus machte, dass ihm eine weitere Zusammenarbeit mit den bisherigen Gemeinden am liebsten sei. Zwar hoffe die Mehrheit des Rates, dass nach Absprache mit den anderen TMG-Mitgliedern ein Ausscheiden bereits Ende 2011 m\u00f6glich sei, bliebe es jedoch bei Ende 2012, liefe man Gefahr, f\u00fcr ein Jahr ohne Unterkunftsverzeichnis dazustehen.<\/p>\n<p>Der B\u00fcrgermeister verwies zwar noch darauf, dass am 23. Mai ein Gespr\u00e4ch der B\u00fcrgermeister im Kreis \u00fcber die weitere Zusammenarbeit im Tourismus stattfinde, die Wechselstimmung im Gemeinderat konnte er damit aber nicht \u00e4ndern: Gegen die Stimme Lebtigs beschloss der Gemeinderat, die Mitgliedschaft im St. Blasier Land aufzuk\u00fcndigen und machte auf Wunsch einiger Ratsmitglieder deutlich, der HTG beitreten zu wollen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Badische Zeitung 11. Mai 2011 Nach St. Blasien k\u00fcndigt nun auch H\u00e4usern den Vertrag mit dem Tourismusverbund St. Blasier Land. H\u00c4USERN. Die Tourismus-Marketing-GmbH St. Blasier Land (TMG) steht vor dem Aus. 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